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Wenn Kunden auf Heavy Metal stehen

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Warum bei jeder Job-Kampagne auch ein guter Werbe-Job gemacht werden muss.

Zugegeben, ein Kampagnenmotto wie „Metall im Kopf?“ für eine Stellenanzeige klingt erst einmal etwas außergewöhnlich, oder eben ziemlich schräg. Und genau das soll es auch. Denn es geht darum, die richtige Zielgruppe zu erreichen und erfolgreich anzusprechen. Weil es in der Regel darum geht, mittels eines Stellenangebots die passenden Leute ins Unternehmen zu holen. Und das sind meist eben die, die auch etwas „im Kopf haben“.

Außerdem muss die Stellenanzeige in die Zeit passen. Also im passenden Stil getextet und im richtigen Medium platziert werden. Vor allem aber muss sie gesehen werden – eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne hebt sich eben auch ab. Zum Beispiel von den Job-Offerten der Mitbewerber. Für ihren Kunden ARNELL, einem hoch spezialisierten Fertigungsunternehmen aus der Metallbaubranche, hat die Agentur ZH2 dafür auf „Metall im Kopf?“ gesetzt. Schließlich geht es in der branchenmäßigen Geschäftsausrichtung vor allem ums Metall – ob für Auszubildende oder Fachkräfte, in der Werkhalle oder im Büro.

„Herkömmliche Stellenanzeigen kommen oft noch zu reduziert auf eine reine Stellenbeschreibung daher. Doch gerade wenn eine starke Arbeitgebermarke auf der Suche nach neuen Talenten ist, sollte sie sich auch als solche präsentieren. Dazu gehört ein entsprechender Auftritt. Tatsächlich ist es doch so, dass der Arbeitgeber sich beim zukünftigen Mitarbeiter bewirbt.“, fasst Bernd Zimmermann, Geschäftsführer der Zittauer Werbeagentur ZH2, den frischen und unternehmensorientierten Ansatz der neuen Kampagne zusammen. Und die kann sich überall sehen lassen: in regionalen Medien wie im Web. Beispielsweise unter: www.arnell.de/metall-im-kopf/

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